You asked – I answered (2)

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Q: Hey, mich würde mal interessieren, ob ihr euch wünschen könnt, wohin ihr gerne jeden Monat fliegen würdet? Bzw. wie so ein genereller Zeitplan für einen Monat aussieht ! Und ich weiß, dass das man so was nicht fragt und ich verlange auch keine Zahlen, aber wie sieht das so mit der Bezahlung aus- also gerade auch mit den Schichtzulagen- kommt man damit gut aus bzw. hat man auch später weitere Karriere-/Aufstiegsmöglichkeiten? Vielen Dank schon mal und ich freue mich schon sehr auf deinen Post.
A: Wir haben ein ausgeklügeltes Requestsystem, in das wir unsere Wünsche nach bestimmten Kriterien eingeben können. Sei es nach bestimmten Stunden, Tagen, Destinationen, Flugzeugmuster oder Sprache, jeder kann sich seine Kriterien selbst zusammenstellen. 2 Mal wird ausgesiebt bevor der Planer sein Go gibt.
Ich fliege gerne Langstrecke und USA. Bei Vollzeit habe ich im Durchschnitt bei diesen Kriterien 4 Langstrecken im Monat. Bei Tagestouren und Kurzstrecken mit wenigen Stunden kann es passieren, dass es mehr Flüge im Monat sind, denn der Plan wird nach Flugstunden berechnet.
Ich habe vor 15 Jahren bei Lufthansa angefangen und kann zu dem heutigen Gehalt leider nichts sagen. Mit Spesen und Überstunden kann ich von mir aus nur sagen, dass ich zufrieden bin!
Als Flugbegleiter kannst du den Purser machen, den wir erst P1 und dann P2 nennen. Sonst kann man sich auch intern weiter bewerben. Unser Konzern ist groß!

Q: Diese Frage interessiert mich auch. Mein Partner fliegt nämlich nicht sehr gern und findet Turbulenzen furchtbar. Ich mag sie aber auch nicht. Und immer wenn wir das ansprechen, bekommen wir von den Stewardessen lapidare und gleichgültige Antworten: „Jaja ist normal und Blabla“.
A: Wenn es um Turbulenzen geht ist nicht zu spaßen. Wir nehmen das Thema sehr ernst und es wird im Briefing auch immer von der Cockpit Crew erläutert, wann es laut Wetterkarte wackeln könnte.
Wir würden den Passagieren sehr gerne Frage und Antwort stehen aber in unserem Hinterkopf läuft schon ein ganz anderes Programm ab.
Hier erkläre ich dir warum. Sobald es anfängt zu wackeln und dann noch obendrauf die Seatbelt Signs angehen mit der Ansage vom Kapitän, gehen wir innerlich unsere Checkliste durch. Wenn wir jetzt mitten im Service sein sollten stellen wir uns Fragen wie…Sind die Gäste angeschnallt? Was ist mit den Babys in den Bassinets? Sind sie gesichert? Können wir unter diesen Bedingungen den Service fortsetzen? Was ist mit den Kollegen in den Galleys? Wo ist meine nächste nutzbare Sauerstoffmaske? Befinden sich Passagiere in den Waschräumen?… Nur um mal ein paar Fragen zu nennen. Im Extremfall gehen wir in einen rapiden Sinkflug mit herabfallenden Sauerstoffmasken über und wir müssen uns und gleichzeitig die Kabine sichern. Es geht in erster Linie immer um die (eigene) Sicherheit.
Wir könnten den Passagieren auch das Thema Turbulenzen erklären, nur fehlt uns die Zeit dafür, da wir bereits innerlich unsere Checkliste abarbeiten um die Kabine sicher zu machen. Sicherlich meinte die Stewardess das nicht böse. Und ich würde gerne auf die Fragen eingehen. Nur würde die Thematik den Gesprächsrahmen einfach sprengen und eventuell noch mehr Panik auslösen.
Ich versuche mit sicherem Auftreten meine Ruhe an die Passagiere zu übertragen. Nützt ja nichts wenn ich wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Kabine rennen würde, oder?
Und keiner von uns mag Turbulenzen. Glaub mir.

Q: Mich würde auch generell mal interessieren, ob einem als Stewardess Turbulenzen etwas ausmachen? Oder gibt es oder gab es Situationen, in denen du mal Angst hattest? Muss man sich als Passagier bei Turbulenzen Sorgen machen?
A: Mir machen Turbulenzen im Grunde nichts aus. Mir wird nicht schlecht und ich habe auch keine Angst. Ich vertraue der Cockpit Crew da vorne. Sicherlich hatte ich schon einmal heftigere Turbulenzen, wo uns fast die Trolleys um die Ohren geflogen wären. Denn im hinteren Bereich sind sie stärker zu spüren als im vorderen Teil vom Flieger(good to know right?). Wie gesagt, hat die Cockpit Crew alles im Griff und wird schnellstmöglich die Flughöhe ändern, damit wir wieder ins ruhige Fahrwasser kommen.  Als Passagier sollte man sich keine Sorgen machen. Falls du irgendwelche Bedenken haben solltest, frag einfach eine Flugbegleiterin. Meistens haben wir schon die Info wie lang es noch andauern wird oder wann es aufhören könnte. Und tief atmen nicht vergessen! Alles wird gut!

Q: Mich würde interessieren , wie lange du schon Stewardess bist und wie lange du diesen Beruf noch ausführen möchtest?
A: Ich hatte gerade erst im Oktober 2014 mein 15jähriges Firmenjubiläum. Ja, ich fliege seit über 15 Jahren und liebe immer noch meinen Job! Ich werde noch eine Weile fliegen. Denn der Job ermöglicht es mir immer wieder neue Länder, Leute und Kulturen kennenzulernen, in denen ich meinen eigenen Horizont erweitern kann. Falls mein Blog gut laufen sollte, könnte ich mir auch vorstellen auf Teilzeit zu gehen. Aber das lassen wir erstmal so stehen. :)

Q: Wenn du als Stewardess um die Welt fliegst, wie viel Zeit hast du dann in den Ländern? Musst du immer direkt weiter oder bist du auch mal ein paar Tage am gleichen Ort?
A: Es kommt immer auf die Flugzeit an. Je länger wir fliegen, desto mehr Ruhezeit steht uns auch im Layover zu, damit wir wieder ausgeruht zurück fliegen können. Wie ich schon in einer ähnlichen Frage in meinem ersten Q&A geantwortet habe, kommt es auch darauf an, wie oft die Destination angeflogen wird.

Q: Ist es schwer, sich Beziehungen und Freundschaften aufzubauen, wenn du so oft „verreist“?        
A: Die Bedingungen sind sicherlich etwas anders als ein normaler Bürojob. Aber viele Kollegen führen harmonische Beziehungen und pflegen auch ihre Freundschaften. Durch unser Requestsystem können wir Off-Tage und auch Flüge an bestimmten Tagen requesten, die wir dann mit unseren privaten Terminen koordinieren. Spontane Sachen können da durchaus mal wegfallen, aber wichtige Termine und Verabredungen plant man eh im voraus in Absprache mit Freunden und Partnern, oder?

Q: Wie schaffen es Stewardess nach Langstreckenflügen immer noch so perfekt auszusehen? Welches Land hast du noch nicht bereist?
A: Oh, vielen Dank für das Kompliment! Wir finden uns nach dem Flug selber ganz schrecklich und versuchen mit Schminke alles gut zu verdecken. Ich denke, dass ist die Kraft der Uniform und der Frisur, die das Gesamtbild zustande bringt. Frisches Rouge auf den Wangen wirkt auch Wunder!

Q: What do you do and what takes you all over the world? Are you ever home? Is it challenging to be on the go always? Do you always fly coach? Sometimes business  or first? How do you approach a new city? Where are you still interested in visiting?
A: I’m a flight attendant, flying from Munich base to all destinations over the world./ Yes, I’m home after each flight to take a rest. And I can also take 4 days off in a row each month, which are fix in my roster. / It can be a challenge in terms of jetlag and living out of your suitcase, but hey, you are seeing the world and having lots of fun with colleagues and passengers.:) / According to seniority you can choose your working position. I usually work in business class. / When I’m flying to a new destination, I make myself familiar with the crew layover brochure. We have layover info sheets for every single destination. I usually research online what to see, where to eat and what to buy. And I ask my colleagues on board. / I would love to see more of South America.

Q: Wie oft/wie viele Tage muss man insgesamt arbeiten im Monat? Und wie ist das Verhältnis Freizeit/Arbeit?
A: Wir haben viele verschiedene Teilzeitmodelle, die vorschreiben, wie viele Tage und Flugstunden man fliegen sollte. Ich fliege Vollzeit und habe im Durchschnitt 4 Langstreckenflüge, die 3-5 Tage lang sein können. Ab und zu sind natürlich auch Kurzstrecken mit im Plan. Man kann es nicht pauschalisieren und es kommt immer auf den Plan an, aber ich würde sagen, dass ich die Hälfte des Monats unterwegs bin und die Hälfte zuhause.

Q: How did you become a cabin crew? When did you started and is this your first job and first airline
A: I was working for a German Company in Seoul when I saw an ad in the newspaper and applied for the job as a regional Korean flight attendant based in Germany. It was not my first job but my first airline in 1999.

Q: Wie beruhigst du die Passagiere, wenn es Turbulenzen gibt, stark wackelt? Das gehört ja auch zu den Aufgaben? Viele Stewardessen machen da ,finde ich, kaum etwas, obwohl es sehr wichtig wäre…sie könnten einfach ein paar (positive) Infos geben.
A: Dazu habe ich hier schon viel dazu erzählt(siehe das erste Q&A). Es gehört zu unseren Aufgaben zu schauen, ob die Passagiere sicher angeschnallt sind und die Kabine sicher ist falls es zu stärkeren Turbulenzen kommt. Wie ich schon erwähnt habe, können wir leider nicht die Händchen der Passagiere halten und viele Infos weitergeben, da wir wirklich mit dem Thema Sicherheit in dem Moment voll beschäftigt sind. Es gibt so viele Dinge, die wir beachten müssen, damit die Sicherheit ALLER gewährleistet ist. Die Infos können wir später immer noch geben. Ich weiß, aus Passagiersicht sieht es so aus, als ob wir kaum etwas machen würden, aber in unserem Kopf gehen wir schon die Checkliste durch. Es ist nicht böse gemeint und wir ignorieren unsere Gäste auch nicht. Ich versuche immer Ruhe auszustrahlen und dies auf meine Gäste zu übertragen. Die Cockpit Crew macht meistens eine Ansage dazu. Welche positiven Infos hättest du denn gern? Meine Erfahrung zeigt eher das Gegenteil. Wenn die Anschnallzeichen wegen Turbulenzen angehen, müssen wir die Kabine checken und einige Passagiere schnallen sich nur ungern an und fangen an zu diskutieren. Die meistens schlafen oder schauen Filme und sind eher genervt und desinteressiert. Dabei geht es um ihre Sicherheit.

Q: Dein Lieblingflughafen?
A: Ich liebe den Flughafen München(MUC) und Seoul-Incheon(ICN) sehr gern. Es verbindet mich automatisch mit meinen Wurzeln, da ich in beiden Kulturen aufgewachsen bin. Beide Flughäfen sind sehr modern und bieten viele Möglichkeiten zum Shoppen und Verweilen. Die Atmosphäre ist auch sehr einladend und ich liebe die großen Glasfassaden, die den Blick auf das Vorfeld und die vielen Flieger zulassen. Da könnte ich stundenlang zuschauen und mein Fliegerherz schlägt bei diesem Anblick jedes Mal höher.

Q: Favorite country?                                                                            
A: I do love the States, especially California. 3 years ago I had a life-changing trip through California and ever since I’m back as often as I can. I guess most of us have personal stories in which this particular country became the most favorite one. And it might change some day. I’m always excited to visit all the countries we are flying to. Every country has its own charm and offers different sights of culture and people. And I love to explore the food!

Q: Wie kommst du mit den unregelmäßigen Zeiten zurecht? Ist es nicht sehr schwer freundlich zu sein wenn man selbst nicht ausgeschlafen ist oder keinen guten Tag hat? Hast du Probleme z.B. mit dem Kreislauf durch das viele Fliegen?
A: Ich habe keine Probleme mit den verschiedenen Zeitzonen und komme mit relativ wenig Schlaf aus. Wenn ich zuhause bin, wird aber ausgiebig ausgeschlafen und ich nehme mir die Ruhe und Zeit wieder fit zu werden.
Das ist eine gute Frage. Sie hat mit Professionalität zu tun. Unsere Passagiere erwarten von uns Freundlichkeit wenn sie an Bord kommen. Bei Frühaufstehertouren merke ich selber, dass ich morgens noch sehr müde bin und vielleicht nicht ganz so super gut gelaunt wie immer. Und ja, man kann durch verschiedene Gegebenheiten auch mal einen schlechten Tag haben. Wir sind ja auch nur Menschen und keine Roboter. Aber die Gefühle müssen dann während der Arbeit kurz zurückgestellt werden und das Lächeln in Vordergrund. Es ist nicht immer leicht, gehört aber zu unserem Job mit dazu. Bei mir ist es so, dass mir gerade die Passagiere wieder Kraft schenken, sei es durch das Lächeln eines Babys oder ein nettes Dankeschön von einem Gast. Man muss sich nur die schönen Momente rauspicken und geniessen. Dann geht es auch wieder. Und jeder lange Flug ist einmal zu Ende.                                              
Ich habe gesundheitlich keine Probleme mit dem Kreislauf. Ich gehe regelmässig zum Sport und achte sehr auf meine Gesundheit. Die Arbeitsbelastung an Bord ist tatsächlich sehr hoch und man sollte auf jeden Fall etwas dafür in der Freizeit tun. Gesundheit geht immer vor!

6 comments

  1. Hallo Ji,

    ich muss sagen wirklich ein schöner Blog.

    Ich wollte schon seit meiner Kindheit Flugbegleiterin werden. Ich habe erst eine Ausbildung als Verscherungskauffrau gemacht und danach etwas Berufserfahrung gesammelt.

    Schnell habe ich gemerkt, dass ich nicht für das Büro geschaffen bin. Ich habe ein Zeit lang in München gelebt und habe immer wieder gedacht, ich bewerbe mich, aber ich muss ehrlich sagen: Ich habe mich nicht getraut und ich hatte nicht genug Selbstbewusstsein und das zweite Problem „Englisch“.

    Nun wohne ich in Berlin und ich habe mich auch beworben letztes Jahr bei LH, aber ich bin nicht durch den Test gekommen. Nun bekomme ich seit einen halben Jahr einmal die Woche Englisch mit einer Lehrerin, da unsere Firma das anbietet. Es ist schon durchaus besser geworden, aber ich habe trotzdem Angst mich erneut zu bewerben und dann wieder heraus zu fliegen.

    Zusätzlich wollte ich immer zu LH und das sieht in Berlin eher schlecht aus und da soviel an Eurowings und Germanwings ausgesourct wird, mache ich mir zusätzlich ein Kopf wegen der Airline.

    Meine Fragen an dich:
    1.) Denkst du mit einen Englisch B1 / B2 Level habe ich eine Chance?
    2.) Hast du Tipps für die Tests?
    3.) Denkst du die Konditionen und Verträge sind schlechter geworden bei LH?
    4.) ist ein Pendeln möglich bei LH?

    Lieben Dank das du dir meine GEschichte angehört hast und über eine Antwort freue ich mich.

    LG Stephanie

  2. Hi Ji,

    du hast wunderschöne Bilder und Orte bereist, das finde ich so toll.
    Wenn du allerdings eins Langstreckenflug hast und du weißt, dass du ein paar Tage in dem Ort bleiben kannst, wie viele Kleider, Schuhe, Jacken usw nimmst du mit? Hast du Schwierigkeiten dich zu entscheiden was du am liebsten mitnehmen möchtest?

    Ich freue mich über deine Antwort.

    Schöne Grüße
    Olga

  3. Hallo Ji,

    zunächst einmal wollte ich dir sagen, dass du einen wirklich tollen Blog hast, den ich immer wieder gerne lese. Besonders gefallen mir deine schönen Bilder und ich bewundere wie viel du doch von der Welt zu sehen bekommst.

    Eigentlich wollte ich schon immer Flugbegleiterin werden, um möglichst viel von der Welt zu sehen und mit Menschen zusammenarbeiten zu können. Ich hatte mich nach dem Abi sogar schon darüber informiert aber irgendwie habe ich den Gedanken dann doch verworfen und mein Tourismus Management Studium angefangen. Seitdem ich deinen Blog kenne, hat mich der Gedanke nun wieder gefesselt und ich bin am überlegen, nicht doch nach meinem Studium ein paar Jahre als Flugbegleiterin zu arbeiten. Denkst du es gibt noch andere Berufe, wo man so viel von der Welt erlebt und bereisen kann, denn das ist meine große Faszination. Nur frage ich mich, ob es denn der richtige Weg ist nach meinem Studium als Flugbegleiterin weiterzumachen oder doch lieber einen Master dranzuhängen, um dann irgendwo einen Bürojob anzufangen.

    Leider habe ich keine richtige Frage an dich, die du mir eindeutig beantworten kannst aber ich würde mich trotzdem sehr über eine Antwort von dir freuen.

    Liebe Grüße,
    Eli

    1. Liebe Eli,

      vielen Dank für deine liebe Nachricht.
      Ich unterhalte mich mich vielen jungen Kollegen und kann dir nur sagen höre auf dein Herz!
      Wie groß ist dein Traum fliegen zu wollen und die Welt zu sehen?
      Es ist auch nie zu spät mit der Fliegerei anzufangen. Du musst und solltest das tun, was dich glücklich macht.
      Wenn du mit deinem Studium zufrieden bist, dann ist das der richtige Weg. Falls du dennoch ein großes Bedürfnis verspürst als Flugbegleiterin die Welt zu bereisen, dann würde ich mich bewerben. Du hast doch nicht zu verlieren!
      Falls es dir dann nicht zusagen sollte, kannst du immer noch aufhören und mit deinem Master weiter machen.
      Trau dich und hör auf dein Herz!
      Es gibt auch nichts was falsch oder richtig ist. Man könnte es nur bereuen es nicht getan zu haben. :)
      Falls du noch Fragen haben solltest, kannst du mich immer per Mail erreichen.

      Liebe Grüße
      Ji

  4. Hey:) ich folge dir schon eine ganze Weile auf Instagram und muss sagen, dass ich dich sehr bewundere! Ich hatte mich jetzt selber bei LH beworben und eine Zusage bekommen. Leider habe ich damit verbunden auch kalte Füße bekommen, weil ich mir unsicher bin, ob ich mit der Ausbildung zur Flugbegleitern, wenn man es Ausbildung nennen kann, nicht ein zu hohes Risiko eingehe, da es nicht eine Art qualifizierter Abschluss für andere Jobs ist.

    Bereust du deine Wahl oder hast du vorher schon irgendeinen Abschluss in der Tasche gehabt? Gibt es bei LH intern noch viele Möglichkeiten aufzusteigen?

    1. Hallo liebe Marina!
      Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für deine lieben Worte!
      Ich kann deine Sorge verstehen.
      Wie wäre es denn, wenn du dir alles erstmal intern anschaust und mit uns fliegst?
      Eine Ausbildung kannst du ja danach immer noch machen.
      Ich bin sehr zufrieden mit meinem Job und bereue nichts.
      Meinen B.A. habe ich in Seoul gemacht und dort auch 1 Jahr bei einer deutschen Firma gearbeitet.
      Nach der Probezeit kannst du auf Teilzeit gehen und nebenbei noch etwas anderes machen.
      Wenn du noch Fragen haben solltest, kannst du mir immer schreiben.
      Liebe Grüße
      Ji

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